Discography



Band: The Wild Boys
Albumtitel: Sailing away Plattenfirma/ Vertrieb: Eigenproduktion/ Deutschland Vergleichbare Bands: BoysVoice, Crystal Ball, ZZ Top, Dire Straits Veröffentlichung: März 2008


Das Erstlingswerk der erfahrenen früheren Coverband habe ich ja schon in höchsten
Tönen gelobt, und die Herren haben auch hier nix verlernt.
Die Stimme ist noch rauchiger und geht direkt ins Ohr. Zusammen mit den sehr
eingängigen melodischen Hooks ist das neue Werk wieder außerordentlich gut
gelungen. Sollte man etwas aussetzen müssen, ist es die dünne Aufmachung als
Eigenproduktion ohne Backcover. Nach dem Intro beginnt mit dem Titeltrack auch
gleich mein absoluter Favorit und brennt sich gleich ins Gehirn. "Like A Rock" ist
eine radiotaugliche Nummer im besten RICK SPRINGFIELD-Stil.  Bei "Turn Around"
meint man direkt, CLAUS LESSMAN singt dieses bluesige Stück.
Der Gute-Laune Song "American Life2 beendet diese bemerkenswerte
Eigenproduktion!


Dieser tolle Review stammt von Michi Schnabel von Target Records. Thanx!!





Band: The Wild Boys
Albumtitel: High Time
Spielzeit: 37:34 min
Plattenfirma/ Vertrieb: Eigenproduktion/ Deutschland
Vergleichbare Bands: BoysVoice, Crystal Ball, ZZ Top, Dire Straits
Veröffentlichung: 26.01.2004

Obwohl THE WILD BOYS schon seit Mitte der 70er aktiv sind, hat die Band mit der
hier vorliegenden CD erst Anfang 2004 ihr Debüt veröffentlicht, auf das ich erst vor
kurzem durch den Beitrag "Minds Eye Diary" auf dem 7. Teil des "Munich’s Hardest
Hits... Melodic Rock Is Back"-Samplers aufmerksam wurde.

Auf "High Time" bietet das Trio aus Schiltach unterhaltsame, erdige und frische
Rockmusik, die sich einerseits mit ZZ TOP meets DIRE STRAITS (Titeltrack)
umschreiben lässt, andererseits aber auch an die Anfangstage von BOYSVOICE
("Wild Boys Rap"/ "Asian Eyes") oder CRYSTAL BALL ("Cheap Tricks"/ ein
Ohrwurm vor dem Herrn!) erinnert. So verbreiten Hanse (Gitarre, Gesang),
Nando (Bass, Gesang) & Jusy (Drums, Percussion) über 12 Nummern – ohne
jeglichen Durchhänger – verdammt gute Laune, die vor allem durch die charmant-
raubeinige Version des BACKSTREET BOYS-Megahits "Quit Playing Games", die
Mitsing-Hyme "Let It Out" und die pfeffrige Umsetzung des SWEET-Klassikers
"Wig Wam Bam" ohne jeden Umweg sofort auf den Zuhörer überschwappt.
Außerdem entpuppt sich "Minds Eye Diary" nach ein paar Durchläufen als Groover
allererster Güte. Musikalisch und songwritertechnisch ist also alles im tiefgrünen
Bereich... und die Produktion???... na was wohl?... vom Feinsten natürlich!!!